Ich bin in deine Haut geronnen wie schmelzende Eiskristalle in einen jungfräulich fröstelnden Bergsee.
Ein Blatt in deinem Atem.
gleitend hinab und ich schlage sanfte Wellen-ziehe mit dir Kreise-
Wie kann ich dich schmecken, wenn ich dich doch stets aufs Neue vergessen soll...
Nur ein einsamer Tropfen, der auf deine Brust schlägt und in tausend Sehnsüchte zerspringt.
Hier zerschellen Vernunft und Anstand-
-in deinem ungeklärten Lächeln, das mich entwurzelt.
...und...ich stürze...stürze immer wieder in dich...
Freut mich sehr, dass es dir gefällt.